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Weltweit einmalig: drei Landbausysteme im Direkt-Vergleich

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Therwil bei Basel/ Schweiz untersucht zusammen mit dem staatlichen Forschungsinstitut Agroscope mit wissenschaftlichen Methoden vergleichsweise biologisch-dynamische (D), biologische (O) und konventionelle (K) Anbaumethoden. In ihm arbeiten seit 40 Jahren Landwirte und Forscher zusammen, um Entscheidungsgrundlagen für Politik und Gesellschaft zu schaffen. Mehr als 120 wissenschaftliche Publikationen sind bisher aus dem Projekt erschienen, die durch den schweizerischen Nationalfonds, die Europäische Union und weitere nationale und internationale Geldgeber gefördert werden. Die unter der Kurzbezeichnung DOK bekannt gewordene Forschung hat weltweit für Aufsehen gesorgt. 100% weniger giftige Substanzen In Therwil werden angebaut: Mais, Winterweizen, Kartoffeln, Kleegras und Soja. ... Lesen Sie mehr

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Gesundheitsrisiko Zero-Getränke

Gesundheitsrisiko Zero-Getränke Aus: KinderLeicht-Foodletter Nr. 96, Oktober 2014, www.kinderleichtmuenchen.de Forscher warnen vor Zero-Getränken und den enthaltenen Süßstoffen. Eine aktuelle Studie der Columbia University behauptet: Wer täglich ein Zero-Getränk zu sich nimmt, erhöht das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls um 48%. An der Studie nahmen 2.564 Personen im Alter zwischen 40 und 69 ... Lesen Sie mehr

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Konzept zur Produktdifferenzierung am Rindfleischmarkt

Aus: FiBL Deutschland e.V., Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Newsletter Dezember 2014 vom 19.12.2014, http://www.forschung-oekolandbau.info Kommunikationsmöglichkeiten und Zahlungsbereitschaft für Rindfleisch aus extensiver, artgerechter Mutterkuhhaltung auf Grünland (FKZ 11NA029) als auch Fragen des Tierschutzes 5 werden für Verbraucher in Deutschland beim Fleischkauf immer wichtiger. Extensive Mutterkuhhaltung, bei der Kälber über mehrere Monate gemeinsam ... Lesen Sie mehr

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Forschungsergebnisse zu Salat- und Sojaanbau in Deutschland

Forschungsinstitut für biologischen Landbau/ FiBL Deutschland e.V., forschung@fibl.org, Auszüge aus Newsletter 2015 Entwicklung von Salatsorten mit verbesserter Anpassungsfähigkeit durch dezentrale Züchtung (FKZ 10OE064) Das Ziel eines gemeinsamen Forschungsvorhabens des Julius Kühn-Instituts und Kultursaat e.V. war es, Salate mit guten Produkteigenschaften und einer hohen Anpassungsfähigkeit für den ökologischen Landbau zu entwickeln. Wichtige Zuchtmerkmale waren ... Lesen Sie mehr

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Bessere Bodenqualität durch biologischen Landbau

Forschungsring für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise e.V., greiner@forschungsring.de, Aus: Newsletter BIOLOGISCH-DYNAMISCHE FORSCHUNG 2/2015 Was für einen Einfluss hat die Anbautechnik im Weinbau auf die Gesundheit des Bodens, die Fruchtbildung und auf die Weinqualität? Diese Frage wurde in einem sechsjährigen Versuch in Australien untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Erträge sowohl im biologischen als auch ... Lesen Sie mehr

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100 Prozent „bio“ ist machbar

Ein neuer Bericht zeigt auf, dass die europäische Bevölkerung im Jahr 2050 durch eine rein ökologische Landwirtschaft bzw. die Umstellung auf agrarökologische Methoden ernährt werden kann. Doch dafür müssen sich endlich die Agrarstrukturen in Europa und unsere Ernährungsweisen ändern. Die Liste der negativen Auswirkungen der intensiven Landwirtschaft in Europa ist lang: ... Lesen Sie mehr

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Schwefeldüngung im Öko-Landbau nicht nötig

Forschungsergebnis Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖLN)/ Eiweißpflanzenstrategie: Themenbereich Pflanze – Pflanzenernährung; Newsletter Februar 2016 An der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen wurden verschiedene, im ökologischen Landbau zugelassene Verfahren der Schwefeldüngung zu Ackerbohne, Schmalblättriger Lupine, Erbse sowie Erbse/Gerste-Gemenge untersucht. Die Einflüsse auf Ertragsbildung, die N- und S-Aufnahme der ... Lesen Sie mehr

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Isst du noch vegetarisch oder lebst du schon vegan?

Aus: KinderLeicht-Foodletter Nr.99, Okt. 2015, www.kinderleichtmuenchen.de Galten vor wenigen Jahren noch die Vegetarier als Herausforderung für so manchen Koch, wurden diese heute durch den absoluten Trend der jungen Generation abgelöst: Veganismus. Der vollständige Verzicht auf alle tierischen Produkte scheint eine neue Art Protestbewegung gegen das Wirtschaftssystem, die Nutztierhaltungsbedingungen und die soziale ... Lesen Sie mehr

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Kühe - mit und ohne Hörner

Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) der Investitionsbedarf für Laufställe für behornte Milchkühe ermittelt. Die routinemäßige Enthornung von Milchkühen ist laut EG Öko-Verordnungen nicht mehr ohne weiteres möglich. Ein Erfolg für alle Milchbauern, die eine Enthornung bisher abgelehnt haben. Daher besteht ... Lesen Sie mehr

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Die Saat geht auf – Auch beim Saatgut aus der Vielfalt schöpfen - Zum ersten Mal Getreide aus der Viellinienzucht zugelassen

Presseerklärung von Renée Herrnkind vom Journalistenbüro Schwarz auf Weiß, Talweg 11, 35578 Wetzlar, Telefon 06441-8977127 und 017631546673, vom 6.7.16 Allen Wetter-Kapriolen zum Trotz ist die Saat auf den Demeter-Äckern und in den Beeten der biodynamischen Gartenbaubetriebe längst aufgegangen. Wer Getreide oder Gemüse sät, findet eine kontinuierlich wachsende Zahl an Saatgut-Angeboten mit ... Lesen Sie mehr

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Jedes vierte tierische Lebensmittel stammt von einem kranken Tier

Letzten Monat hat die Bundesregierung erschreckende Zahlen zu staatlichen Tierschutz-Kontrollen in deutschen Tierhaltungsbetrieben veröffentlicht: Sie werden nicht nur selten, sondern im Durchschnitt nur alle 17 (!) Jahre kontrolliert. Im Durchschnitt heißt, manchmal auch noch seltener. So in Bayern: Da finden Tierschutz-Kontrollen nur etwa alle 50 Jahre statt. Das bedeutet, ... Lesen Sie mehr

Infobrief 55 / 18
Neue Wissenschaftsfelder: Nutrigenomik und Nutrigenetik

Nutrigenetik = Wissenschaft vom Einfluss der Gene auf die Nahrungsauswahl Nutrigenomik = Wissenschaft von den Veränderungen an Genen durch die Nahrung. Man hat z.B. herausgefunden, warum viele erwachsene Asiaten Milch und Milchprodukte nicht vertragen, Europäer aber schon. Weil die Milchwirtschaft in Asien über lange Zeit keine Rolle spielte, hat sich der Körper ... Lesen Sie mehr

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Keine Ausreden mehr - Bienenkiller müssen jetzt vom Acker

Ende Februar 2018 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine lang erwartete neue Studie zur Risikoeinschätzung der drei Pestizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam. Das Ergebnis: Jegliche Nutzung dieser Neonikotinoide stellt ein Risiko für Bienen dar. Damit ist es amtlich: Es gibt keine “sichere” Nutzung dieser Ackergifte. Die Bienenkiller müssen ... Lesen Sie mehr

Infobrief 53 / 18
Die Palmölproblematik

Bericht von Daniela Mayr (Quellen: Internetseiten der Hersteller, Dokumente WWF, Nabu, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) Der Begriff „Palmöl“ und die damit verbundene Problematik sind in jüngster Vergangenheit zunehmend in die öffentliche Wahrnehmung gerückt. Dennoch wissen die wenigsten Verbraucher, dass Palmöl in einer großen Menge, vor allem konventioneller, Produkte des täglichen ... Lesen Sie mehr

Infobrief 52 / 17
Forschungsergebnisse

www.forschung-oekolandbau.info/de/service/newsletter-forschung/fo-newsletter-archiv/nachricht/article/newsletter-juli-2017.html Alternative Wachstumsregulierung von Pflanzen mittels gesteuerter Vibrations-technik als Ersatz chemischer Hemmstoffe (FKZ 11NA010) Um einen Verzicht auf synthetische Wuchshemmstoffe für dem Zierpflanzenbau möglich zu machen wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Humboldt-Universität Berlin die Wachstumsregulierung durch definierte mechanische Reize untersucht. Praxistaugliche, größere Vibrations-Rolltische wurden im Rahmen des Projektes neu entwickelt. ... Lesen Sie mehr

Infobrief 51 / 17
Low oder high carb – wie viel Kohlenhydrate brauchen wir?

Arbeitskreis für Ernährungsforschung e.V., Dr. Petra Kühne, Info Nr. 1/17 Auf dem Büchermarkt kann man es beobachten: Das Thema low carb (wenig Kohlenhydrate) in der Ernährung hat Konjunktur. Während die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weiterhin mehr als 50 Energieprozent Kohlenhydrate täglich empfiehlt, finden sich im Internet zahlreiche Berichte, wie schädlich ... Lesen Sie mehr

Infobrief 50 / 17
Höhere Gemüseerträge durch Düngung mit Futterleguminosen-Schnittgut

Forschungsergebnisse (Auszüge); Quelle: www.forschung-oekolandbau.info/de/newsletter-januarfebruar-2017.html Im ökologischen Gemüsebau werden hohe Nährstoffmengen benötigt, um qualitativ hochwertiges Gemüse zu produzieren. Der Nährstoffbedarf kann bisher nicht ausreichend durch ökologisch erzeugte Düngemittel gedeckt werden. Zum Einsatz kommen überwiegend organische Reststoffe aus der konventionellen Landwirtschaft. An dieser Stelle setzte das Forschungsvorhaben mit dem Ziel an, ein stickstoffreiches Düngemittel ... Lesen Sie mehr

Infobrief 49 / 17
Die Saat geht auf – Auch beim Saatgut aus der Vielfalt schöpfen - Zum ersten Mal Getreide aus der Viellinienzucht zugelassen

Quelle: forschung-oekolandbau.info, Newsletter September 2016 Themenbereich Pflanze - Pflanzenschutz Kupferminimierungs- und Vermeidungsstrategien für den ökologischen Kartoffelanbau Teilprojekt B: Ackerbauliche Strategien (FKZ 09OE114) An der Technischen Universität München wurden im Rahmen eines Forschungsprojekts mögliche Ansätze für eine Reduzierung des Kupfereinsatzes im ökologischen Kartoffelanbau identifiziert und bearbeitet. Gegenstand des „Teilprojekts B: Ackerbauliche Strategien“ war die ... Lesen Sie mehr