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Die Palmölproblematik

Bericht von Daniela Mayr (Quellen: Internetseiten der Hersteller, Dokumente WWF, Nabu, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft)

Der Begriff „Palmöl“ und die damit verbundene Problematik sind in jüngster Vergangenheit zunehmend in die öffentliche Wahrnehmung gerückt. Dennoch wissen die wenigsten Verbraucher, dass Palmöl in einer großen Menge, vor allem konventioneller, Produkte des täglichen Bedarfs enthalten ist.

Hintergrund
Palmöl wird aus den Früchten der Ölpalme gewonnen, die als sehr ertragreich eingestuft werden kann. Aus diesem Grund kann Palmöl sehr preiswert produziert werden. Weitere Vorteile sind sein neutraler Geschmack, seine Hitzebeständigkeit und seine sehr lange Haltbarkeit. Eingesetzt wird es zum größten Teil (71 Prozent) im Bereich Nahrungsmittel, z.B. für Riegel oder Aufstriche, ein weiterer Anteil (24 Prozent) im Bereich Industrie, z.B. für die Herstellung von Seifen, sowie zu einem kleinen Anteil (5 Prozent) zur energetischen Nutzung, z.B. Kraftstoff (Zahlen jeweils Stand 2015). Die Anbaugebiete, vor allem Indonesien und Malaysia, die zusammen mit 85 Prozent den Großteil ausmachen, befinden sich in den tropischen Regionen. Charakteristisch für diese ist der Regenwald mit seiner einzigartigen und hohen Artenvielfalt. Die Rodung des Regenwaldes zu Gunsten von Anbauflächen für Palmöl führt zum einen zur Reduzierung diverser Tier- und Pflanzenarten, zum anderen zu einem hohen CO2-Ausstoß. Der Einsatz hochgiftiger Pestizide trägt überdies zu einer dauerhaften Schädigung des Bodens bei. Somit ist der Anbau von Palmöl aus ökologischer Sicht als äußerst bedenklich zu bezeichnen.

Lebensmittelkennzeichnung
Bis zur Lebensmittel-Informationsverordnung der EU, die am 13. Dezember 2014 in Kraft trat, war für den Verbraucher nicht erkennbar, ob ein entsprechendes Lebensmittel Palmöl enthält. Seit diesem Zeitpunkt muss jedoch nicht nur der Klassennamen („Pflanzenöl“), sondern auch die spezielle pflanzliche Herkunft angegeben werden („Palmöl“). Dadurch wird nun deutlich, wie viele Produkte tatsächlich Palmöl enthalten. Diese größere Transparenz ist für den Verbraucher zunächst sehr positiv zu bewerten.

Nachhaltiges Palmöl
Verwirrend für den Verbraucher ist jedoch der Aspekt Nachhaltigkeit in Bezug auf Palmöl. Im Zuge der Palmöl-Problematik wurde der sogenannte RSPO (Round Table of Sustainable Palm Oil) vom WWF ins Leben gerufen, der die Einhaltung von Mindeststandards propagiert. Dies bedeutet zunächst, dass der RSPO kein Öko-Label ist und somit auch nicht alle Bio-Produkte RSPO-zertifiziertes Palmöl enthalten. Der NABU weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es auch bei Bio-Produkten keine Garantie gibt, dass nicht zuvor Regenwald gerodet wurde. Beim Anbau von Bio-Palmöl wird jedoch im Gegensatz zu konventionell angebautem Palmöl auf den Einsatz von hochgiftigen Pestiziden und den Anbau auf Torfböden verzichtet. Der Anteil an Bio-Palmöl ist jedoch (noch) verschwindend gering.

Haltung der Bio-Hersteller
Hersteller von Bio-Produkten begegnen der Palmöl-Problematik auf unterschiedliche Art und Weise: So setzt der Hersteller RAPUNZEL bewusst fair gehandeltes Palmöl in seinen Produkten ein. Als Grund gibt RAPUNZEL die positiven Eigenschaften von Palmöl und den Mangel an Alternativen an (so müssten z.B. Emulgatoren eingesetzt werden, um die Nachteile alternativer Öle wie etwa Sonnenblumenöl auszugleichen). Im Gegensatz dazu verzichtet das Unternehmen SONNENTOR ausdrücklich auf Palmöl in seiner kompletten Produktpalette, da es die „fortschreitende Zerstörung des Regenwaldes nicht unterstützen möchte“. Als Alternativen nennt das Unternehmen Sonnenblumenöl, Olivenöl und Kakaobutter.

Bio-Palmöl oder völliger Verzicht?
Da meist unbekannt ist, welche Produkte Palmöl enthalten, hilft nur ein Studieren der Inhaltsstoffe, um Palmöl zu identifizieren und so gegebenenfalls vermeiden zu können. Mittlerweile gibt es für viele Produkte entsprechende Alternativen, die ohne Palmöl auskommen. Ansonsten sollte der bewusste Verbraucher zumindest auf Bio-Palmöl ausweichen.

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Partner, das Umweltinstitut München, schreibt uns:

In Deutschland gibt es heute 80 Prozent weniger Insekten als noch 1982; fast 3.000 Insektenarten werden als ausgestorben oder gefährdet eingestuft. Ganz besonders betroffen sind Schmetterlinge, Wildbienen und Schwebfliegen, die einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung vieler Pflanzen leisten. Diese erschreckenden Ergebnisse lieferte die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.

Hauptursache für diese dramatische Entwicklung ist die intensive Landwirtschaft mit ihren Monokulturen und dem steigenden Pestizideinsatz. Auch die Artenvielfalt entlang der Nahrungskette ist dadurch akut bedroht.

Zu den Ursachen des Bienensterbens führten die Nürnberger Nachrichten (NN) unter dem Titel „Gefahr von allen Seiten“ am 22./ 23. Juli 2017 auf: Monokulturen, Parasiten, Pestizide. Manche Pflanzenschutzmittel wirkten wie Nervengifte auf die Bienen, sie verirrten sich und fänden nicht mehr zu ihrem Stock zurück. Der massenhafte Anbau von Nutzpflanzen (Mais, Raps, Zuckerrüben und das häufige Mähen der Wiesen führe dazu, dass  immer weniger Pflanzenarten und Blütenmasse zur Verfügung ständen, so dass Bienen mitten im Sommer verhungerten. Hinzu komme, dass in unseren Hausgärten viel zu häufig chemische Unkrautvernichter eingesetzt würden.

Unser Firmenmitglied, Bio-Imker Marc Schüller von „Die Bienenhüter“, erklärte auf Anfrage der NN am 20. Juli 2017 (Titel: „Wo sind denn die Nürnberger Bienen abgeblieben?“): „Der Winter und der Frühling waren sehr problematisch für die Bienen. Diese sind eigentlich sehr anpassungsfähig, doch das Wetter hat ihnen extrem zu schaffen gemacht. Bis in den Juli war es viel zu trocken, im März war es erheblich zu warm, im April wieder zu kalt, im Mai heiß. Dieses hin und her packen die Bienen nicht. Aber: Ich kann meine Bienen füttern und mich um sie kümmern, doch Wildbienen überleben das oft nicht. In Nürnberg haben wir trotz der Fürsorge der Imker eine Winter-Sterblichkeit der Völker von geschätzt 50 Prozent – das ist viel zu hoch. Und: Der Klimawandel wird die Bienen neben anderen Bedrohungen weiter fordern.“

Das Umweltinstitut München schreibt weiter: Mit dem Rückgang der Insekten nimmt unweigerlich auch die Anzahl der insektenfressenden Vögel ab. Die Auswirkungen sind gravierend: Fast drei Viertel der heimischen Vogelarten der Äcker und Wiesen sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht.

Rund 26.000 Menschen haben sich deshalb bereits an unserer Aktion „Rettet die Vögel!“ beteiligt und die Bundesregierung aufgefordert, Pestizide zu verbieten und Agrar-Wüsten wieder in vielfältige Landschaften zu verwandeln. Denn auch wenn die Bundesregierung das Problem erkannt hat, unternimmt sie bisher nichts, um die Artenvielfalt zu retten. Unterstützen auch Sie die Aktion des Umweltinstituts: www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/rettet-die-voegel.html

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Wolfgang Ritter