Sa/ So, 1./ 2. November: Veggienale im Ofenwerk, 90411 Nürnberg, Klingenhofstr. 72; Neuheiten, Info, Präsentationen, Verkostungen, Einkauf; mehr Info: https://veggienale.de
Wir sind mit einem Info-Stand dabei.
Sa/ So, 1./ 2. November: Veggienale im Ofenwerk, 90411 Nürnberg, Klingenhofstr. 72; Neuheiten, Info, Präsentationen, Verkostungen, Einkauf; mehr Info: https://veggienale.de
Wir sind mit einem Info-Stand dabei.
Es gibt sie noch, die kleinen Landwirte in Großstadtnähe, die ein breites Angebot an Produkten bieten. Am 26. Oktober 2026 waren wir bei Christian Bauer in Stein bei Nürnberg. Er bietet Aronia-Saft, Kartoffeln, Freilandgemüse, Fleisch und Getreideprodukte. Besuch nach Telefonischer Vereinbarung.
Kontakt: Gutzberger Hof, Christian Bauer, Gutzberger Dorfstr. 27, 90547 Stein, ch.bauer-gutzberg@t-online.de, Tel. 0160.7820.933

Sa, 18. Oktober, 10-17 Uhr: Bio-Tag Erlangen, Wasserturmstraße (Bio-Genussmeile), Bio-Köstlichkeiten, Info, Aktionen, Einkauf; www.erlangen.de/biostadt. Wir sind mit einem Info-Stand dabei.
So, 12. Oktober: Machner’s Blumerei & Hofladen ist mit einem Verkaufsstand beim Herbstmarkt in Schnaittach dabei
Kontakt: Machner’s Blumerei und Hofladen, 91230 Happurg, Gotzenberg 9, Tel. 09157 – 92 76 906, http://www.machners-blumerei-und-hofladen.de, Hofladen: donnerstags 9-18 Uhr und 24 Stunden Selbstbedienung
Die bayerische Gesundheitsministerin, Judith Gerlach, stößt mit der Vorlage des „Masterplan Prävention“ eine Wende in der Gesundheitspolitik an. Vorbeugung vor Krankheiten soll künftig eine größere Rolle spielen als bisher. Lange schon ist unter Fachleuten bekannt, dass Bewegungsmangel, Fehlernährung und die alternde Gesellschaft das Gesundheitssystem bis zur Unbezahlbarkeit belasten.
Damit sich die Menschen in ganz Deutschland gesünder ernähren, fordert die bayerische Gesundheitsministerin eine komplette Abschaffung der Mehrwertsteuer auf frisches Obst und Gemüse.
Der Masterplan wurde unter der Mitwirkung von Ärzteverbänden, Krankenkassen, Sportverbänden, Hochschulen und anderen Ministerien erarbeitet.
Quelle: Nürnberger Nachrichten vom 02.10.2025, S. 13
Für eine gesunde und vollwertige Ernährung können Sie die „Orientierungstabelle Vollwert-Ernährung“ vom Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V. (UGB) kostenlos herunterladen: www.ugb.de/tabelle.
Zutaten
Hirse, Brokkoli, Möhren, 1 Päckchen Feta-Käse, 150 g Streukäse, 1-2 EL Gemüsebrühe, 2 Tomaten, Brat-Öl, Gewürze (Salz, Pfeffer, Paprika), frische Gartenkräuter
Zubereitung
Hirse waschen (1 Tasse Hirse auf 1,1/2 Tassen Wasser) mit Gemüsebrühe etwa 30 Minuten kochen. Inzwischen das Gemüse waschen, klein schneiden und mit Öl, Gemüsebrühe und Kräutern 10 Minuten anbraten, dann 3-4 EL Wasser dazu geben. Nun werden alle Zutaten Schicht für Schicht in eine Auflaufform gegeben. Zuerst ein Teil der Hirse, dann die Hälfte des Gemüses, jetzt den Feta zerbröckelt auf dem Gemüse verteilen, nun eine zweite Schicht Hirse und danach eine zweite Schicht Gemüse einlegen, mit einer Tasse Gemüsebrühe aufgießen, mit Tomatenscheiben belegen, mit geriebenem Käse bestreuen und frischen Gartenkräutern garnieren und auf mittlerer Position bei 180 Grad etwa 50 – 60 Minuten in der Backröhre garen.
Guten Appetit wünscht Familie Ritter
Auf Silvia Breher wartet ein harter und wichtiger Job
Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) gratuliert der neuen Tierschutzbeauftragten Silvia Breher (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, zu ihrer heutigen Ernennung durch das Kabinett.
Peter Röhrig, geschäftsführender Vorstand des Bio-Spitzenverbands:
„Silvia Breher mutet sich einen der härtesten und zugleich wichtigsten Jobs zu, die Deutschland zu vergeben hat: Seit Bundesminister a. D. Jochen Borchert (CDU) vor sechs Jahren die Empfehlungen der von ihm geleiteten Kommission für eine bessere Tierhaltung veröffentlicht hat, harren deren Vorschläge aus Praxis, Wirtschaft und Politik der Umsetzung. Das ist für alle Beteiligten mehr als unbefriedigend: Für Abermillionen Schweine und Rinder, die weiter eng eingepfercht ihr Leben fristen müssen. Und für Tausende Tierhalter, die dies ändern wollen, die aber von der Politik hingehalten werden.
Bio-Bäuerinnen und Bauern wissen, was es braucht, um Tiere mit dem nötigen Platz, selbst angebautem Bio-Futter, viel Licht im Stall und genügend Auslauf zu halten. Sie wissen, wie viel Freude gute Haltung Tier und Mensch macht, und auch, was dieser Aufwand kostet. Die Bio-Kundschaft weiß das auch: Dass immer mehr Menschen bereit sind, echtes Tierwohl zu honorieren, lässt sich an der anhaltenden Knappheit beim Bio-Fleisch ablesen.
Wir wünschen Frau Breher in ihrer neuen Funktion den nötigen Mut, um die Mittel für bessere Ställe und mehr Weiden in ganz Deutschland zu organisieren. Eine Tierwohlabgabe auf Fleisch ist überfällig! Nur mit den nötigen Mitteln kann die neue Tierhaltungskennzeichnung, die Schwarz-Rot versprochen hat im März endlich einzuführen, ihr Ziel erreichen: Tiere in Deutschland würdig zu halten.“
Quelle: presse@boelw.de vom 27. August 2025
Bericht von Wolfgang Ritter
Dr. Werner Ebert, unser Ehrenmitglied, verabschiedete sich im April nach 22 Jahren als Projektleiter der Biometropole Nürnberg. Er schreibt: „Mir wurde tatsächlich nochmal die Gelegenheit geboten, in meinen letzten drei Berufsjahren bis zum Ruhestand eine neue, spannende Aufgabe zu übernehmen. Es handelt sich um den wichtigen Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, die Kommunen deutschlandweit bei der Umsetzung der Bio-Strategie 2030 zu unterstützen und dies mit meiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Bio-Städte Netzwerks zu verknüpfen. Dieses verlockende Angebot konnte ich mir nicht entgehen lassen. Start ist am 01.05.“
Das erste Treffen des Netzwerks Biometropole, damals noch Arge Biomodellstadt Nürnberg genannt, fand Ende 2004 statt. Der Bio-Verbraucher e.V. ist von Anfang an dabei. Wir haben zusammen viel bewegt in Nürnberg und darüber hinaus. Lieber Werner, wir danken dir ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen dir viel Freude und Erfolg bei deiner neuen Aufgabe.
Im Moment ist die Ansprechpartnerin für die BioMetropole Nürnberg im Referat für Umwelt und Gesundheit die persönliche Mitarbeiterin der Referentin, Dr. Nicola A. Mögel. Sie leitet die Stäbe Ökologie & Gesundheit und Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation. Eine Mitarbeiterin im Referat für Umwelt und Gesundheit, die manchen bekannt sein dürfte, ist nach wie vor Conny Merkel-Schlenska.
„Biofach meets Nürnberg“
Derzeit wird ein Begleitprogramm zur BioFach 2026 erarbeitet. Es steht unter dem Motto „Biofach meets Nürnberg“ und wurde auch in vergangenen Jahren schon durchgeführt, damit die Menschen in unserer Stadt in der Woche der BioFach Anregungen zum Thema Bio erhalten. Es soll nun fest etabliert werden. Dazu sucht das Umweltamt PartnerInnen, die gern dabei sein wollen, die selbst eine Veranstaltung, einen Workshop, eine Aktion durchführen möchten, und die dann im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit von der Stadt beworben wird. „Zudem planen wir eine Aktion / Ausstellung im Rathausfoyer (im Gebäude Hauptmarkt 18)“, schreibt Conny Merkel-Schlenska. „Dort würden wir gern mehrere Tage (11.-13.2.26) eine Ausstellung, die immer wieder durch Aktionen belebt wird, durchführen. Vielleicht ist das ein Rahmen, den Ihr/Sie mit bespielen wollt/wollen. Die Anfrage kann sehr gerne auch ins Netzwerk gestreut werden, vielleicht ergeben sich interessante Kooperationen. Ich freue mich auf Rückmeldung!“
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